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Geschrieben von Andrea / Prisca
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Freitag, 13. April 2007 |
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Nachdem wir fast zwei Monate mit unserem Rucksack von Jugendherberge zu Jugendherberge und von Hostel zu Hostel gereist sind, wollten wir endlich wissen, ob wir eigentlich richtige Backpackers sind.
Im Internet fanden wir folgende Definition: - Backpacker ist die englische Bezeichnung für Rucksackreisende bzw. Rucksacktouristen. (Ok, einen Rucksack hatten wir dabei.)
- Rucksacktourismus soll eine Alternative zum Massentourismus darstellen, wobei sich diese Art des Reisens ebenfalls zu einer Massenbewegung im Laufe der Zeit entwickelt hat. (Ja, das haben wir gemerkt. Die Hostels waren zum Teil bis zum letzten Bett ausgebucht.)
- Rucksackreisende sind Weltenbummler, die nur mit dem notwendigsten Gepäck ausgestattet sind. (Naja, unsere Rucksaecke sind brutal schwer...)
- Sie haben oft kaum eine Vorstellung von ihrer Reiserute. (Wir wussten ziemlich genau wo wir hinwollten.)
- Oft sind sie in Hostels untergebracht, den preisgünstigen Alternativen zu den teuren Hotels. (Ja, genau! Hotels sind naemlich wirklich viiiiel zu teuer, vor allem die Suiten!)
- Eins haben die Rucksackreisenden gemeinsam: Sie haben viel Zeit und wenig Vorstellung von dem, was auf sie zu kommt. (Das mit der Zeit stimmt nicht so ganz. Die Zeit ging viel zu schnell vorbei!)
- Oft suchen sich Backpackers auch eine Arbeit an ihrem Reiseziel. (Arbeit? Was ist das?)
- Manchmal scheitert die Reise jedoch auch und der Backpacker muss mit Hilfe der Botschaft oder Ähnlichem wieder zurück reisen. (Uff, Glueck gehabt!)
- Die meisten Rucksackreisen werden von jungen Leuten unternommen, die die Abenteuerlust gepackt hat und die neue Herausforderungen auf dem Wege des Erwachsenwerdens suchen. (Erwachsen sind wir eigentlich schon, oder etwa nicht?)
- Eine klare Definition der Backpackers gibt es jedoch nicht, da diese sich schlecht eingrenzen lassen. Es gibt die unterschiedlichsten Formen und Anlässe einer Reise mit dem Rucksack im Gepäck. Rucksackreisende können einen festen Routenplan haben, müssen es aber nicht. Sie können sich also treiben lassen, müssen es aber nicht. Es gibt die verschiedensten Arten eine Rucksacktour zu planen und zu realisieren. (Aha!)
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